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Das Hotel Plaza Padova und das historische Zentrum. Zwischen Kunst und Kultur.

Wenn Sie durch die Straßen des Zentrums bummeln, werden sie sehen, dass sich das Hotel Plaza Padova ganz in der Nähe bedeutender Sehenswürdigkeiten wie der  Scrovegni-Kapelle cmit den wichtigsten Fresken Giottos und den Musei Civici Eremitani, und dem Palazzo della Ragione sowie im Zentrum der schönsten Plätze Paduas befinde: Piazza dei Signori, Piazza delle Erbe, Piazza della Frutta.
Nicht versäumen sollten Sie die typischen lokale und Weinstuben, eine wahre Galerie regionaler Spezialitäten, sowie das historische Caffé Pedrocchi, luogo di incontro di intellettuali e universitari fin dai primi dell'800. Non distante dal centro anche l' Botanische Garten, der älteste zu einer Universität gehörende und noch heute existierende Botanische Garten der Welt.

Außerdem ist die Universität Padua mit dem Palazzo Bò, eine der ältesten und renommiertesten Universitäten in Italien, die vor allem für medizinische und wissenschaftliche Disziplinen bekannt ist, zu Fuß erreichbar.

15 Gehminuten entfernt ist die Basilika S. Antonio, die von den Einwohnern Paduas einfach „il Santo“ genannt wird. Sie ist die wichtigste Kirche der Stadt und eine der größten und meistbesuchten der Welt

Die beeindruckende Basilika S. Giustina befindet sich am  Prato della Valle, nach dem Roten Platz in Moskau der zweitgrößte Platz Europas. Der Platz ist ein Lieblingsplatz der Einheimischen und Veranstaltungsort für Konzerte, Märkte und Aufführungen.

Das Messezentrum Padova Fiere ist gut mit dem Bus und einem Shuttleservice erreichbar, ebenso wie das Krankenhaus, das Euganeo-Stadion und das Gran Teatro, ein wahrer Tempel für bedeutende Konzerte und Aufführungen.

Veranstaltungskalender ansehen.

“Man sagt, Padua habe eine Wiese ohne Gras, einen Heiligen ohne Namen und ein Café ohne Türen. In der Tat ist Prato della Valle (wörtlich „Wiese des Tals“) ein Platz und kein Garten; der hl. Antonius ist für die Einwohner von Padua nur kurz und knapp „il Santo“, also „der Heilige“, und das Caffè Pedrocchi wurde im 19. Jahrhundert ohne Türen gebaut, da es Tag und Nacht für vorbeigehende Studenten geöffnet war.